mehr als wohnen

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Baugenossenschaft mehr als wohnen

Hobelwerk-Echoraum #3 «Mikro- und Gebäudeklima», 11.4.

Im dritten Hobelwerk-Echoraum geht es um das Thema Klima-Architektur. Er findet als Fachveranstaltung in Kooperation mit der ZHAW statt und wird sich mit folgenden Fragen auseinandersetzen: Mit welchen baulichen und landschaftsarchitektonischen Massnahmen rüstet sich das Hobelwerk für den Klimawandel? Wie reduzieren wir den Hitze-Effekt in Gebäuden und  in der Umgebung? Wie gehen wir sparsam mit Ressourcen um und verbessern den  Wasserkreislauf? Wie verbessern wir damit auch das Wohlbefinden und die Gesundheit der Menschen auf dem Areal? Expert/innen geben am 11.4. von 10-13 Uhr am Institut «Urban Landscape» in Winterthur mögliche Antworten. Der Vormittag von 10- 13 Uhr ist öffentlich; am Nachmittag findet auf der konkreten Projektebene eine Auseinandersetzung der Fachplaner/innen mit dem Thema statt. Das detaillierte Programm entnehmen Sie dem Flyer.

Hobelwerk-Echoraum #2: Welche Bedürfnisse hat Oberwinterthur?

mehr als wohnen erstellt auf rund 15'000 m 2 in Oberwinterthur Wohnraum für über 400 Personen, das «Hobelwerk». In sogenannten Echoräumen wird zusammen mit interessierten Personen eine tragfähige Vision entwickelt, die auch dem Quartier dient. Der erste Echoraum fand Ende Januar auf dem Hunziker Areal statt; Bewohner/innen wurde gefragt, was sie dem Hobelwerk mitgeben wollen. Im zweiten Echoraum ging es darum, die Bedürfnisse des Quartier kennenzulernen. Das Interesse am Projekt war gross; über 100 Personen nahmen am Echoraum teil. Zunächst stellte mehr als wohnen das Projekt vor, danach nannten lokale Organisationen und interessierte Einzelpersonen, welche Erwartungen sie an das Projekt haben. Zur Ergebniskonferenz am 2. Juli hin werden die Ergebnisse aller Echoräume zusammengefasst und als Arbeitsgrundlage veröffentlicht. Mehr Infos zum Prozess im Flyer und auf der Projektwebsite.

Galerie auf dem Hunziker Areal: Künstler/innen gesucht!

Nachdem die message salon embassy Zürich Nord Ende 2018 aus der Galerie ausgezogen ist, fragten sich viele, wie es mit dem Raum weitergeht. Die Allmendkommission hat sich zusammen mit der Geschäftsstelle dazu Gedanken gemacht: Ab sofort kann die Galerie von Kunstschaffenden für Projekte genutzt und angemietet werden, ab einer Woche bis hin zu drei Monaten. Bedingung ist, dass das Kunstprojekt für das Areal öffentlich zugänglich ist (Ausstellung, Vernissage, Soirées, Workshops etc.). Interessierte werden gebeten, sich per Mail zu bewerben mit einer Kurz-Biographie und einem Nutzungskonzept (1-2 DIN A4 Seiten). Näheres zu den Konditionen findet sich hier
 

Neu auf dem Hunziker Areal: Der Alpomat

Manche haben ihn vielleicht schon in anderen Zürcher Quartieren gesehen, den Alpomaten, der sich selbst als den «kleinsten Hofladen der Welt» bezeichnet. Es handelt sich um einen Selbstbedienungsautomaten mit regionalen Hof- und Alpprodukten aus einer möglichst umwelt- und tierfreundlichen Produktion, direkt von den Bäuerinnen und Bauern verarbeitet. So können diese Produkte ohne Zwischenhandel verkauft werden; die Bäuerinnen und Bauern erhalten einen fairen Preis. Der Alpomat ist ein Pilotprojekt, das sich noch in der Entwicklungsphase befindet, unterstützt durch die «Kleinbauern-Vereinigung». Das Hunziker Areal freut sich, an der Pilotphase teilzunehmen.

Deutliches Ja der ausserordentlichen GV zum «Hobelwerk»

Am Abend des 28. November 2018 entschieden sich die Genossenschafter/innen an der ausserordentlichen GV im Zürcher Schulhaus Leutschenbach mit 166 Stimmen (bei einer Gesamtzahl von 176 Stimmen) für die Annahme eines neuen Arealprojekts in Winterthur – ein deutliches Ja zum Hobelwerk! In Oberwinterthur, auf dem Gelände eines ehemaligen Hobelwerks, dem Kälin Areal, kann nun auf rund 15'000 m2 nachhaltiger Wohnraum für 400 Personen realisiert werden, ganz nach dem mehr als wohnen-Rezept. Mit dem Ja zum «Hobelwerk» entziehen die Genossenschafter/innen zudem langfristig Land der Spekulation und setzen ihr strategisches Ziel um, innovativ und nachhaltig weiterzuwachsen. Mehr Informationen zum Projekt hier.

Der Trinkbrunnen im «Dornröschenschlaf»

Der einst so umstrittene Trinkbrunnen der Konzeptkünstler Frank und Patrik Riklin auf dem Hunziker Areal ist ausgetrocknet. Ab sofort fliessen weder Schoggi, noch Bouillon oder Tee aus dem Loch in der Fassade am Dialogweg 6. Es wurde zugeschraubt und der Brunnen in den Dornröschenschlaf geschickt. Die Gefahr, dass der Trinkbrunnen austrocknet, sei von Anfang an Teil des Konzepts gewesen. Die «Social Urban Zone», zu welcher der Trinkbrunnen gehört, will unübliche Handlungen der Bewohner/innen auf dem Hunziker Areal fördern. Je mehr solche Handlungen den Kunstwirt/innen (Quartiergruppe Trinkbrunnen) gemeldet wurden, desto mehr Flüssigkeit floss aus dem Brunnen. Da im Quartier jetzt keine unüblichen Interaktionen mehr stattfinden und die Kunstwirt/innen nach drei Jahren zurücktreten, fällt der Brunnen damit in den «Dornröschenschlaf». Das bedeutet jedoch nicht das Ende - wenn sich ein paar interessierte Bewohner/innen finden und wieder unübliche Handlungen stattfinden. Interesse? Mail an kunstwirt@socialurbanzone.ch.

Lucas Ziegler

Dokumentation Aussenraumworkshop

Am 29. September beschäftigten wir uns erneut mit der Entwicklung der Aussenräume des Hunziker Areals. Auf einem ökologischen Spaziergang lernten wir vieles über Pflanzen und Lebensräume für Insekten oder Vögel. Am Nachmittag bauten Kinder Vogelhäuser und Erwachsene beschäftigten sich mit der Gestaltung und Entwicklung des Areals. Die vollständige Dokumentation und Fotos von Lucas Ziegler finden Sie hier

Innovationsversammlung 2018

Der Auftrag von mehr als wohnen als Innovations- und Lernplattform ist es, Praxis-Erfahrungen systematisch zu erforschen und dieses Wissen weiterzugeben. Dazu blicken wir einmal im Jahr an unserer Innovationsversammlung auf das zurückliegende Forschungsjahr und stellen einem Fachpublikum und der interessierten Öffentlichkeit Ergebnisse daraus vor. Rund 60 Personen nahmen am 24. Oktober an der Versammlung teil. Auf dem Programm standen schwerpunktmässig der Schlussbericht des BFE-Projekts zum Hunziker Areal als Leuchtturmprojekt sowie ein Überblick über das zurückliegende Forschungsjahr. Der scheidende Leiter Forschung & Innovation, Andreas Hofer, hielt zudem eine inspirierende Rede, die auch schon auf sein neues Engagement als Intendant der IBA 2027 verwies.

App und Publikation zum Wandgemälde «Monociel»

mehr als wohnen suchte im Frühjahr 2018 für das Hunziker Areal eine künstlerische Idee für ein Wandgemälde. Umgesetzt wurde nun das Projekt «Monociel» von Kevin Benz und Enrico Pegolo. «Monociel» geht über das Gemalte hinaus; es öffnet mittels der dazugehörigen App digitale Räume unter dem Hashtag #hunzikerareal. Die App gibt es auf iTunes und im Playstore. Ausserdem ist zum Wettbewerb und als Rückblick auf sieben Jahre Kunst und Bau die Publikation «Das Wandgemälde» erschienen. Sie liegt gratis an der Réception auf. Bilder von der Vernissage vom 23. September gibt es hier zu sehen.

Lebendige Erdgeschosse - Die Gestaltung von Erdgeschosszonen als eigenständige und interdisziplinäre Aufgabe

Im Wunsch nach «lebendigen Erdgeschossen» spiegelt sich die grosse Bedeutung von Erdgeschossnutzungen für den Alltag von Orts- und Quartierzentren. Sie entstehen u.a. im Zusammenspiel von Entwickler/innen, Architekt/innen, Verwaltung und Gewerbetreibenden. Die Publikation «Lebendige Erdgeschosse» setzt sich mit dem Thema analytisch und anhand konkreter Beispiele auseinander, u.a. am Beispiel des Hunziker Areals. Sie entstand in Zusammenarbeit von  mehr als wohnen, der Stadtentwicklung Zürich und der Regionalplanung Zürich und Umgebung (RZU) und ist im September 2018 erschienen.

Gästehaus Hunziker

Im Gästehaus auf dem Hunziker Areal erwarten Sie 20 moderne und ansprechend eingerichtete Gästezimmer. Mehr dazu >

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Agenda

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